Maniküre:
Das Wort "Fingerspitzengefühl" kommt nicht von
ungefähr, denn bei den Fingerspitzen kann man
von hoch empfindlichen Sensoren reden. Und dazu
gehören natürlich auch die Fingernägel: Sie
schützen die empfindlichen Fingerkuppen und
bieten ihnen gewissen Halt, sie sorgen für das
nötige Feingefühl beim Tasten und Erlangen von
Gegenständen. Deshalb sollte die Pflege der
Hände und Nägel immer mit an oberster Stelle
stehen. Das Einzige, was da am besten hilft, ist
die Maniküre.
Denn das ist die kosmetische Pflege und
Behandlung der Hände die, im klassischen Sinne,
etwa 30 Minuten Zeit umfasst. Sie beinhaltet:
- das Baden der Hände im warmen
Seifenwasser (drei bis fünf Minuten lang),
- das Feilen der Fingernägel,
- das Entfernen abgestorbener Nagelhaut,
- das Auftragen und Einwirken einer
Handpackung
- das Polieren und/oder Lackieren der
Fingernägel,
- das Einmassieren einer Pflegecreme
Je nach Behandlung kommen noch weitere
Pflegesubstanzen, Peeling oder ein Paraffinbad
zum Einsatz.
Herrenmaniküre
Gepflegte Männer machen Eindruck!
Männer können meist mit dem Begriff Maniküre
nicht viel anfangen. Dabei braucht es kaum Zeit: alle 2 Wochen 20
Minuten für die Basisarbeit, täglich ein paar
Minuten für Reinigung und Nagelhautöl - eine
Investition, die sich wirklich lohnt! Die Herrenmaniküre beinhaltet ein Handbad,
anschließend wird die Nagelhaut zurückgeschoben.
Die Nägel werden zu einer schönen Form gefeilt
und passend gekürzt. Die Oberfläche wird
geglättet und mit einer Polierfeile bearbeitet.
Als Nagelhautpflege wird ein Nagelöl und zum
Abschluss eine Handcreme (die speziell auf
Männerhaut abgestimmt ist) aufgetragen. |